ZAHLUNGSMÖGLICHKEITEN BEI PRO-MOVEC

Unsere Zahlungspläne sind einfach und preiswert. Hier ist eine Aufschlüsselung der Arten von Plänen, die wir anbieten und wie sie arbeiten.

JOBRAD


CREDITPLUS BANK

Leasing - eine Sonderform der Fremdfinanzierung

Leasing ist im heutigen Sprachgebrauch längst im Alltag angekommen. Ursprünglich kommt der Begriff aus dem Englischen und bedeutet „Mieten“ oder „Pachten“ und bezieht sich dabei auf Investitions- und Konsumgüter. Das Leasing selbst stellt eine Sonderform der Fremdfinanzierung dar, bei dem ein Gut für einen bestimmten Zeitraum „gemietet“ wird.


Wie funktioniert Leasing?

Es wird ein Leasingvertrag zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer geschlossen. In diesem Vertrag wird unter anderem der Leasingzeitraum festgelegt, über den das Leasingobjekt dem Leasingnehmer zur Verfügung steht. Hierbei bleibt der Leasinggeber aber sowohl juristisch als auch wirtschaftlich der Eigentümer des vermieteten Objekts. Der Leasinggeber überträgt dem Mieter bzw. dem Nutzer (Leasingnehmer) lediglich ein Nutzungsrecht des Objektes, bei dem alle Rechte, Risiken und Pflichten, die bei „traditioneller“ Miete üblicherweise der Vermieter trägt, auf den Leasingnehmer übergehen. So ist z.B. der Leasingnehmer für die Instandhaltung und die Reparatur des Fahrzeuges selbst verantwortlich.


Andienungsrecht

Andienungsrecht bedeutet, dass dem Leasinggeber die Möglichkeit eingeräumt wird, dem Leasingnehmer (Arbeitgeber) das Fahrrad oder E-Bike am Ende der Vertragslaufzeit zum Kauf anzubieten. Der Leasingnehmer hat allerdings grundsätzlich keinen rechtlichen Anspruch auf eine Übernahme des Leasingobjektes. Aufgrund der gesetzlichen Regelung ist ein Andienungsrecht beim JobRad zwingend erforderlich, da es sich sonst um einen Mietkauf handeln würde. Dieser ist aber wiederum für den Arbeitgeber bilanzierungspflichtig, was nur durch ein Andienungsrecht vermieden werden kann und somit die einzige Möglichkeit darstellt.


Ihr individuelles Wunschrad über den Arbeitgeber nach der 1 %-Regel

Das JobRad ist das Dienstfahrrad-Konzept speziell für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes gemäß der 1 %-Regel. Mit dem JobRad-Konzept erhalten Mitarbeiter die Möglichkeit ihr Wunschrad bequem über die monatliche Gehaltsabrechnung zu bezahlen und dabei gleichzeitig Geld zu sparen – inklusive Steuerersparnis. Für den Arbeitgeber ist die Teilnahme am Dienstfahrrad-Konzept in der Regel kostenneutral und das Prinzip ist durch das Dienstwagenkonzept nach der 1 %-Regel allgemein bekannt und bewährt.


JobRad für Selbstständige - (Elektro-)Fahrräder für den gewerblichen Gebrauch

Ab sofort können Gewerbetreibende aller Art auch über den örtlichen Fachhandel (Elektro-)Fahrräder leasen. Somit können Sie durch das Leasing hohe Anschaffungskosten vermeiden und Ihre Liquidität schonen. Für den Fachhandel bedeutet das Leasing die Möglichkeit dem Fachhandel neben dem Endkundengeschäft auch gezielt Kunden aus dem B2B-Bereich anzusprechen.


1 %-Regel: Jetzt auch für Fahrräder und E-Bikes

Mit dem Dienstrad ins Büro: Neue Steuerregelung macht den Weg frei


Im November 2012 haben die Finanzminister der Länder in einem Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden, dass das so genannte Dienstwagenprivileg ab sofort auch für Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes gilt. Unternehmen haben nun die Möglichkeit, ihren Mitarbeitern statt eines Dienstwagens ein Dienstfahrrad zur Verfügung zu stellen.
Seit 2012 findet § 8 Absatz 2 Satz 2 EStG wie bei Dienstwägen auch bei Fahrrädern, Pedelecs und E-Bikes Anwendung. Für den Arbeitnehmer bedeutet das: Der geldwerte Vorteil, der bei der Bereitstellung des Dienstrades durch den Arbeitgeber entsteht, muss mit einem Prozent des Brutto-Listenpreises monatlich versteuert werden. In einem Punkt sind Diensträder sogar besser gestellt als Dienstwagen: Der Anfahrtsweg zur Arbeit muss nicht versteuert werden.


Mit dem JobRad zum Wunschrad über den Arbeitgeber

LeaseRad ist der erste Anbieter eines kompletten Leasingmodells für Dienstfahrräder. Mit dem JobRad-Konzept bietet LeaseRad ein neues, nachhaltiges und steuerlich begünstigtes Mobilitätskonzept an und macht Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes für Pendler und Freizeitradler zu einer kostengünstigen Alternative im Vergleich zum eigenen PKW. Der Mitarbeiter erhält sein individuelles Wunschrad durch das Gehaltsumwandlungsmodell und die 1 %-Regel bis zu 40 Prozent günstiger, je nach Gehalt und Steuerklasse. Der Weg zum JobRad ist dabei sehr einfach: Der Arbeitgeber schließt einen Rahmenvertrag mit LeaseRad, der Arbeitnehmer sucht sich sein Wunschrad bei einem teilnehmenden JobRad-Fachhandelspartner aus. Die monatliche Leasingrate wird dem Mitarbeiter vom Gehalt einbehalten (sog. Gehaltsumwandlung). Der Arbeitgeber kann durch einen Zuschuss an der Leasingrate zusätzliche Anreize schaffen.


Vorteile von Diensträdern und Gute Gründe für ein JobRad

Egal ob Arbeitnehmer, Arbeitgeber oder Selbstständige – jeder profitiert vom JobRad!


Allgemeine Vorteile für die Umwelt, die Gesellschaft und die Volkswirtschaft:

  • Ein Fahrrad ist in der Nutzung CO2-neutral. Dadurch wird die Umwelt geschont und die Umwelteinwirkung im Vergleich zum Auto stark verringert.
  • Kosteneinsparung bei der Infrastruktur: Fahrräder sind ressourcensparend und benötigen weniger Parkfläche als ein Auto. Außerdem wird die Belastung für den Straßenbelag durch das geringere Gewicht des Rads um ein Vielfaches reduziert.
  • Entlastung der Verkehrssituation führt zu weniger Staus und Verspätungen und Verbesserung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden.
  • Keine Abhängigkeit von Treibstoff.
  • Fahrräder sind viel kostengünstiger als Autos: sei es in der Anschaffung, der Versicherung oder bei den Betriebskosten.
  • Keine Lärmbelästigung.

Vorteile für den Arbeitgeber

  • Radfahren macht Spaß: Spaß fördert die Mitarbeitermotivation und –zufriedenheit.
  • Gute und günstige Möglichkeit eines betrieblichen Gesundheitsförderungsinstruments: z.B. in Form eines Zuschusses zur Leasingrate, wenn der Arbeitnehmer mehr als x Tage mit dem Rad zur Arbeit kommt.
  • Steigerung der Produktivität: Radfahren hält fit und erhöht die Konzentration der Arbeitnehmer im Unternehmen.
  • Erweiterungsmöglichkeit des betrieblichen Mobilitätsmanagements.
  • Aktiver Beitrag zu Umweltschutz, Verkehrsverbesserung und Mitarbeitergesundheit.
  • Allgemeine Kosteneinsparung durch weniger Personalausfälle/Krankheitstage.
  • Geringere Anschaffungs- und Unterhaltungskosten für Räder und Abstellanlagen gegenüber dem Dienst-PKW.

Kostenvergleich: PKW- und Fahrrad-Stellplatz

Ein PKW-Stellplatz kostet:
  • Ebenerdig: 2.000 – 3.500 €
  • Parkpalette: 4.000 – 10.000 €
  • Automatisches Parkhaus: 8.000 – 14.000 €
  • Parkhaus: 10.000 – 15.000 €
  • Tiefgarage: 15.000 – 25.000 €

Zzgl. der Grundstückskosten und pro Monat 50 – 150 € Betriebskosten je Stellplatz.


Ein Fahrradstellplatz kostet:

  • Ebenerdig: 200 €
  • Überdachtes Fahrradparkhaus: 625 – 1.700 €
  • In Tiefgaragen: 2.000 – 3.500 €

Zzgl. der Grundstückskosten (auf einem PKW-Abstellplatz können bis zu sieben Fahrräder abgestellt werden) und pro Monat 3 -7 € Betriebskosten im Keller/Lagerraum bzw. 7 – 22 € je Stellplatz in Nebenräumen/Erdgeschoss von Büroimmobilien.


(Quelle: Stadt Dortmund, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt: Stellplatzkosten in Dortmund; Stand: 2006)


Gute Gründe für CreditPlus

• Laufzeiten von 12 bis 120 Monate
• Kreditbetrag bis 100.000 € möglich
• Jederzeit kostenlose Sonderzahlungen
• Schnelle Entscheidung und Auszahlung
• TÜV-geprüfter Service
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