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Ohne mein E-Rad ist alles blöd – Die Geschichte des Elektrofahrrads

Eure E-Rad-Checkliste für den Sommerausflug
24. Juli 2019
 

Ohne mein E-Rad ist alles blöd – Die Geschichte des Elektrofahrrads

W as wären wir nur ohne unser Elektrofahrrad? Das hat nämlich unseren Alltag enorm erleichtert, und ist aus unserem Leben kaum mehr wegzudenken! Schweissfrei und schnell meistern wir mit unserem Akku unterm Hintern das tägliche Leben. Ohne unser E-Rad ist alles blöd – wie gut also, dass es erfunden wurde!
Unser E-Rad ist unser ständiger Begleiter. Bereits morgens hilft es uns - rasch und ohne großen Kraftaufwand - die Kinder in die Kita zu bringen, und schneller als Auto oder Fußgänger zur Schule, Uni oder Arbeit zu gelangen. Es hilft manchen von uns sogar Wege während der Arbeitszeit problemlos zu bestreiten. Am Nachmittag hilft es uns den Einkauf schweissfrei nach Hause zu bringen und die Kinder wieder abzuholen - und abends bringt es uns zu diversen Verabredungen mit unseren Freunden. Ohne unser E-Rad wäre all das echt blöd!
ABER WIE KAM ES DENN ZUR ERFINDUNG DES E-RADES?
Wie wir leichter und schneller von A nach B kommen oder etwas transportieren hat die Menschheit eh und je beschäftigt. Deswegen wurde ja auch das Rad erfunden. Aber erst der badische Erfinder Karl Freiherr von Drais erfand im Jahre 1817 eine zweirädrige Maschine aus Holz, auf deren gepolsterten Rahmen man saß und sich mit den Füßen abstieß. Der Vorgänger des heutigen Fahrrades - die Laufmaschine oder Draisine - wurde geboren.

VON DER LAUFMASCHINE ZUM MODERNEN DRAHTESEL
Die Draisine wurde im Laufe des 19. Jahrhunderts in verschiedenen europäischen Ländern immer wieder weiterentwickelt. Aussehen, Name und Popularität veränderte sich stetig im Laufe der Zeit. Pedale und Kettenantrieb kamen dazu (Velociped); das Vorderrad wurde erst überdimensional groß (Hochrad), dann wieder ans Hinterrad angepasst (Niederrad); der Holzrahmen wurde
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durch Metal ersetzt, und schließlich kamen statt Kautschuk- mit Luft gefüllte Reifen hinzu. Ende der 1890er Jahre glich das Velociped bereits dem modernen Drahtesel, wie wir ihn heute kennen und lieben.


KEIN HALTEN MEHR
War das Fahrrad erst für die gehobene Schicht gedacht, durfte um die Jahrhundertwende endlich auch die Arbeiterschicht radeln, denn durch die Industrialisierung mussten die Arbeiter morgens zügig zur Fabrik gelangen.
Auch in der Freizeit wurde die Fortbewegung auf zwei Rädern immer beliebter, da sie auch vom Preis erschwinglich war. Es gab kein Halten mehr. Sogar neue Berufe wurden entwickelt, wie z. B. der Fahrradkurier, der nicht nur Waren, sondern auch Telegramme transportierte.

DAS E-RAD GIBT ES LÄNGER ALS IHR DENKT
Da die ersten Velocipeds und Co. auf Grund ihrer Materialien ein recht hohes Gewicht hatten, und der Hype um Schnelligkeit zulegte, spielten diverse Erfinder immer wieder mit der Möglichkeit eines Hilfsmotors. Das erste „E-Rad“ wurde – ganz im Sinne des modernen Zeitgeistes - mit Hilfe eines Dampf- oder Benzinmotors vorangetrieben. Da dies allerdings mit viel Dreck und Gestank verbunden war, wurde Ende des 19. Jahrhunderts mit den ersten Elektromotoren und derzeitigen Batterien, experimentiert.

Vor genau 120 Jahren wurde dann das erste Elektrofahrrad von dem deutschen Albert Hänsel patentiert. Es kombinierte einen Pedalantrieb mit einem Elektromotor – zwei Prinzipien des E-Rades, wie wir sie bis heute nutzen.

Jedoch waren die Batterien der damaligen Zeit recht groß, schwer, kostspielig und hielten nicht lange aus, und deshalb gelang dem E-Rad der Durchbruch, trotz fortwährender Erneuerungen, erst richtig in den 90ern des letzten Jahrhunderts mit der Erfindung der Lithium-Ionen-Batterie.

DAS E-RAD IST EINE BELIEBTE ERFINDUNG
In Deutschland haben wir fast 81,5 Millionen Bürger – und rund 78 Millionen Fahrräder! Die Anzahl der Elektrofahrräder hat sich seit 2015 sogar verdoppelt – und die Tendenz ist steigend, schaut man auf die Statistik (siehe www.de.statista.com)

WARUM LIEBEN WIR UNSER E-RAD SO?
Bereits zu Anfangszeiten der Erfindung des E-Rades wurde auf Schnelligkeit bei der Fortbewegung fokussiert. In unserem modernen Lifestyle heutzutage ist das nicht anders.

Immer schneller und effektiver müssen wir alles erledigen und vorankommen. Die Infrastruktur ist mit einem E-Rad leichter und unkomplizierter zu bestreiten. Wir tun zudem etwas Gutes für die Umwelt und unseren Körper, denn mittels Hilfsmotor und Controller entscheiden wir einfach, wie viel Sport wir treiben wollen.

Das E-Rad hat sich zu einem erfolgreichen Hilfsmittel unseres Alltags entwickelt, und wir sind gespannt, wohin die Reise noch geht.

Fazit: Wir lieben unser E-Rad und ohne es ist alles einfach nur blöd!

Ihr habt noch kein E-Rad? Dann guckt doch mal in unserem Webshop nach!

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